Den tränenreichen Abschied haben wir nun hinter uns :( na klar freut man sich auf die Reise, aber wenn man die Familie und Freunde so lange Zeit nicht sehen kann ist schon ein Stückchen Traurigkeit mit der Begleiter.
Viel Zeit ist vergangen. Der erst Stopp war bei einem Wildlifecenter, in dem wir den einzigen weißen Kiwi der Welt und einen regulären braunen Kiwi gesehen haben. Das war sehr wichtig weil der Kiwi, also der normale braune, ist das Wahrzeichen des Landes und den Vogel gibt es nur hier, und ohne endlich einen zu sehen war Astrid unerträglich. Das Tier ist allerdings sehr scheu, nachtaktiv und selten, somit trifft man ihn so gut wie gar nicht oder sehr unwahrscheinlich in der Wildnis, weshalb wir in das Center sind. Außerdem nahmen wir an einer Aalfütterung Teil und besuchten die wilden Kakas die sich pünktlich um halb drei ihren Mittagssnack abgeholt haben. Am Tag darauf machten wir eine Tour durch die originale Tui-Brauerei, und tranken Bier. Dann war da noch Wanganui. Dort haben wir drei Nächte verbracht. Waren auf einem Aussichtsturm (180 Wendeltreppenstufen), in einem wunderschönen botanischen Garten, auf einem riesigen Kinder-und-Erwachsenen-Spielplatz und auf ein...
The best time of the year... Christmastime... Das war es, Weihnachten 2017. Mit dabei war immer der Hintergedanken: "keiner weiß wo wir es nächstes Jahr feiern". Einerseits ist das doch mal etwas spannendes, andererseits auch schade. Dieses Jahr war es doch wirklich schön: Der 24.12. im Schwabenlande mit dem Heiligen Morgen und Weihnachtsbaum schmücken, das erstemal für Jonathan ohne seine gewohnte Helferin, war ein super Einstieg. Und der 25.12.,mit den # superleckerenvielzuseltengeges senen Teigwickeln, dies ist der Name, den ich im Endeffekt mit dem Essen am ehesten in Verbindung bringe und einer schönen interessanten neuen Erfahrung ein Weihnachtsfest in einer anderen Familie feiern zu dürfen, hat unser Weihnachten 2017 vollkommen abgerundet. Wir sind gespannt auf das Weihnachten im nächsten Jahr.
Wir haben heute unseren day off und wollten euch mal die Süßkartoffelernte genauer erklären. Morgens um 7 stehen wir auf und packen unsere vorbereiteten Sachen zusammen und laufen zu den Feldern vor. Um 8 Uhr starte dann alles. Auf den Bildern seht ihr jeweils einen "Harvester" das bedeutet, ein Traktor der einen Ernteanhänger zieht. Auf dem Anhänger stehen immer 7 bis 9 Leute, 3 oder 4 auf jeder Seite und einer ganz hinten. Die Arbeiter auf dem Anhänger sortieren dann von einem Laufband, welches ganz langsam die Erde vom Boden an ihnen vorbeifährt, die Kumaras heraus und legen sie auf ein weiteres Laufband. Der erste Arbeiter vorne an muss erstemal die grobe Erde abrütteln und alles Grün was mit heraus kommt zur Seite schieben, damit die nächsten Arbeiter die Kumaras schneller aussortieren. Der Letzte in der Reihe kontrolliert im besten Fall nur noch ob welche übergeblieben sind und holt noch die kaputten und zu kleinen Kumaras, welche in einen extra Eimer an d...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen